Ich werde mich als ArbeitnehmerIn organisieren.

Wie es geht: Organisieren kann man sich als ArbeitnehmerIn, indem man bei einem Arbeitnehmerverband Mitglied wird. Das kann eine Gewerkschaft oder ein Angestelltenverband sein. Es gibt sie in jeder Branche. Manchmal stehen sie in Konkurrenz zueinander. Aber alle setzen sich für die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag im Streben nach sozialer Gerechtigkeit.

Motivation: Eine Gesellschaft, in der Gerechtigkeit mehr als ein Schlagwort ist, muss gleiche Chancen für ihre Mitglieder bieten. Deswegen politisieren die meisten ArbeitnehmerInnenvertreter in der SP. Denn die SP ist und bleibt die Arbeitnehmerpartei, auch in Basel. Seit ihrer Gründung im Juni 1890 setzt sich die Basler SP für die soziale Gerechtigkeit in der Gesellschaft ein. Aktiv organisierte ArbeitnehmerInnen zahlen nicht nur Mitgliederbeiträge, sonder sie gestalten die Arbeitsrealität massgeblich mit. Beispielsweise durch Lohngleichheitsklagen für KrankenpflegerInnen und KindergärtnerInnen.
Was Arbeitnehmerverbände und ihre Mitglieder erreichen können, hängt nicht nur von Ihnen selbst ab. Denn wichtig sind die gesetzlichen Grundlagen und die politischen Rahmenbedingungen. Diese zu verbessern, ist seit über 100 Jahren unser Ziel.


Die SP war in den vergangenen Jahren auf vielen Gebieten aktiv.

Ziele und Aktivitäten:

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Mit der Gesetzesreform der Pensionskassen des Basler Staatspersonals konnten wir die Unterfinanzierung der Kasse beheben. RentnerInnen und Rentner der Zukunft kriegen die volle Leistung ausbezahlt. Die Kasse ist gesund.

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Durch eine Steuergesetzrevision konnten wir ein sehr altes Anliegen endlich Wirklichkeit werden lassen: Das Existenzminimum ist nun steuerfrei. Davon profitieren vor allem mittlere und untere Einkommensschichten.

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Wir sind für die Vermeidung von Armutsfallen eingestanden. Wir haben mitgeholfen, Anreize zur Erwerbsarbeit zu schaffen. Die Verabschiedung des Harmonisierungsgesetzes für Sozialleistungen ist eine Investition in die Zukunft. Denn die verschiedenen kantonalen Bedarfsleistungen (Alimentenbevorschussung, Stipendien, Prämienverbilligung etc.) erhalten nun die nötige Transparenz und ihr Zusammenspiel wird nachvollziebar.

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Eine weitere Massnahme gegen die Familienarmut konnte dank der SP ergriffen werden: Die Alimentenbevorschussung wird substantiell ausgebaut!

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Ursachen für Lohnungleichheit, Armut und soziale Ungleichheit müssen frühzeitig erkannt werden: Wir müssen gezielt die Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen. Die soziale Arbeit im Kinder- und Jugendbereich muss ausgebaut werden. Für beides engagiert sich die SP mit Nachdruck. Durch eine Zusammenarbeit mit dem Gewerbe konnte die Schaffung von Lehrstellen intensiviert werden. Ebenfalls haben wir eine Erhöhung der Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit (Robi-Spielaktion, Schulsozialarbeit) erreicht.

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Für uns ist eines klar: Eine soziale gerechte Welt, in welcher schwächer gestellte Menschen Chancen und Perspektiven erhalten, ist kein Traum oder Idealismus. Sondern es ist die Maxime unserer politischen Arbeit im Kleinem wie im Grossen.




Diese SP-Mitglieder setzen sich besonders dafür ein:




























Susanne Nese
Greta Schindler
Philippe Macherel
Regina Rahmen
Stephan Hopf
Brigitte Hollinger











 

Weiterführende Links zur Arbeit und zu den Organisationen der ArbeitnehmerInnen:

Jahresbericht 2007 der SP Grossratsfraktion >>
Basler Gewerkschaftsbund >>
Revision des Pensionskassengesetzes >>
vpod region basel >>
Steuersenkungspaket des Regierungsrates >>
UNIA Region Nordwestschweiz >>
Arbeit, Arbeitsrecht, ArbeitnehmerInnen in Basel >>
Angestellte Schweiz >>
stellen-basel.ch Jobbörse der Kantone BS und BL >>
Angestelltenvereinigung der Region Basel >>
Amt für Sozialbeiträge Basel-Stadt >>