Ich werde Frieden stiften.

Wie es geht: Wer möchte nicht Frieden stiften? Ist es nicht etwas, was viele vorgeben zu tun und dennoch nur wenige können? Das liegt daran, dass Frieden ein schützenswertes und fragiles "Gut" ist. Wir können ihn nicht herbeizaubern, wir können ihn nur fördern und erwünschen. Und wir können die Organisationen unterstützen, deren Ziel die Friedensförderung ist. Zum Beispiel das internationale Rote Kreuz , swisspeace oder die UNO.

Motivation: Friedenspolitik hat in der SP eine lange Tradition. Das liegt zum einen an unserem weiten Friedensverständnis. Wir glauben, dass die Schaffung von Chancengleichheit, sozialer Gerechtigkeit und gesellschaftlicher Integration auch Friedendspolitik ist. Und zwar deswegen, weil sie für den Frieden unter Menschen unabdingbar sind. Andererseits sind wir uns unserer Verantwortung bewusst - es ist ein Glück in einem so kleinen, wohlhabenden und relativ friedlichen Land zu wohnen. Dieses Glück darf uns nicht selbstzufrieden machen. Wir können uns nicht isolieren. Wir müssen aktiv die Organisationen und Staatszusammenschlüsse stützen, welche sich Frieden zum Ziel gemacht haben. Deswegen sagen wir auch Ja zur Schweiz in der UNO, Ja zu Europa und Nein zum Ausbau des Militärs.

 

Die SP Schweiz unterstützt drei Initiativen, welche sich gegen den Missbrauch und die Verbreitung von Schusswaffen richten.

Ziele und Aktivitäten:

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Wir unterstützen die Initiative für den Verbot von Kriegsmaterialexporten. Waffen sind kein Produkt wie jedes andere. Sie werden hergestellt, um Menschen zu töten. Die Initiative will dem Geschäft mit dem Tod einen Riegel scheben. Mit einem Verbot von Waffenausfuhren kann die Schweiz ihrem humanitären Engagement neue Glaubwürdigkeit verleihen und ein starkes Zeichen für eine friedlichere Welt setzen.

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Wir unterstützen ebenfalls die Initiative "Schutz vor Waffengewalt". Darin fordern wir, dass die Militärwaffe aus dem Kleiderschrank entfernt wird. Sie gehört in gesicherte Räume der Armee. Wer Waffen besitzt, tragen und gebrauchen wil, muss dafür den Bedarf nachweisen und die erforderlichen Fähigkeiten mitbringen.

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Wir unterstützen auch die Initiative gegen neue Kampfflugzeuge. Denn wir wollen nicht, dass mehrere Milliarden ausgegeben werden für die Beschaffung von Kampfjets. Dieses Geld kann sinnvoller investiert werden!

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Unsere Ziele sind die Armee um- und abzubauen, den Zivildienst zu fördern und die Rüstungsproduktion zu stoppen. Wir sind überzeugt, dass Rüstungsabbau und -kontrolle ein notwendiger Weg zum Frieden unter den Staaten darstellt. Die langfristige Krisenvorbeugung und Konfliktverhinderung geschehen durch die Förderung der Zivilgesellschaft, der Demokratie und der Einhaltung der Menschenrechte.






Diese GrossratskandidatInnen engagieren sich besonders in der Friedenspolitik.

Hier können Sie sie kontaktieren:
















 











Lea Schäppi
Susanne Nese
Salome Hofer
Ernst Spycher    














Weiterführende Links zur Friedenspolitik:

Kriegsmaterial-Exporte verbieten! >>
Schweizerisches Arbeiterhilfswerk SAH >>
Schutz vor Waffengewalt (Waffenschutz-Initiative) >>
Solifonds >>
Bündnis gegen neue Kampfflugzeuge >>
Amnesty International Schweiz >>
GSoA Gruppe für eine Schweiz ohne Armee >>
swisspeace - knowledge for peace >>
Frauen für den Frieden >>
Human Rights Watch >>
Schweizerischer Friedensrat >>
United Nations >>