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Nichtzubeneiden-Jobs

«Nein, ich will meine Krankenkasse nicht wechseln.», «Vielen Dank, ich möchte keine Tiefkühlprodukte. Auch nicht wenn sie ab 100 Kilo nur noch die Hälfte kosten!», «Bitte nicht, ich kaufe das Toilettenpapier beim Grossverteiler», «Nein, ich möchte Ihnen keine Auskunft geben über meine Einkünfte», «Die süddeutsche Lotterie interessiert mich einen Sch...!», «LASSEN SIE MICH IN RUHE!!!»

So ein freier Vormittag zuhause kann ganz schön nervig werden.

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SP, EVP und Grüne setzen auf Kontinuität

SP, EVP und Grüne treten mit den vier Kandidierenden Irène Fischer-Burri (SP), Roland Lötscher (SP), Annemarie Pfeifer (EVP) und Marianne Hazenkamp (Grüne) auf einer gemeinsamen Liste zum zweiten Wahlgang der Riehener Gemeinderatswahlen vom 7. März 2010 an. Damit setzen die drei Parteien ihre langjährige und bewährte Zusammenarbeit fort. Riehen soll weiterhin eine hohe Lebensqualität für die ganze Bevölkerung bieten.

 

In Riehen lässt sich gut leben. Dies ist auch der Verdienst eines bisher ausgewogen zusammengesetzten Gemeinderates, der alle konstruktiven und konsensfähigen Kräfte eingebunden hat. Die Kandidierenden der Liste «Gemeinsam für Riehen» stehen für eine konstruktive Politik, die das Wohl der ganzen Gemeinde zum Ziel hat.

 

Riehen ist gut unterwegs - Das soll so bleiben
In der letzen Legislaturperiode konnten zahlreiche Projekte verwirklicht werden.

  • Freizeit und Sport: Kunstrasenfeld, «Midnight Sports»
  • Bildung: Übernahme der Primarschulen, verbesserte Tagesstrukturen
  • Umwelt: ökologisches Abfuhrwesen, Ausbau des Wärmeverbundes
  • Verkehr: Anbindung der Regio-S-Bahn an den Bahnhof SBB, Verbesserung des Kleinbusnetzes

Wichtige Ziele für die Zukunft
Riehen muss sich weiter entwickeln.

  • Verkehrsfreien Dorfkern: Die Planungsblockade muss endlich durchbrochen werden. In einer vergrösserten Fussgängerzone soll Leben entstehen.
  • Das Moostal bleibt grün: Der Volkswille zur Freihaltung dieses wertvollen Grüngebiets soll durchgesetzt werden.
  • Ein neues Naturschwimmbad jetzt: Wir dulden weder Verhinderungstaktik noch Eigennutz. Die geplante Naturbadi am Schlipf soll schnellstmöglich realisiert werden
  • Freiräume für die Jugend: Das Freizeitzentrum Landauer soll vergrössert werden um einen Jugendtreffpunkt.

Die bürgerlichen Parteien LDP, FDP und CVP kommentieren mit bemerkenswerter, wenn wohl auch nicht beabsichtigter Ehrlichkeit ihre Allianz mit der SVP: Sie mussten dafür Kreide fressen, wie LDP-Präsident Christoph Bürgenmeier gegenüber den Medien bekannte. Das ist in der Tat eine entlarvende Aussage. Sie erinnert uns an das Märchen vom Wolf und den sieben Geisslein. Der Wolf schluckte Kreide, um seine Stimme zu ändern. So wollte er die armen Geisslein täuschen und sie dazu bringen, ihm die Türe zu öffnen. Sind die Liberalen Wölfe im Schafspelz? Wir alle wissen, wie das Märchen endet: Es ist für den Wolf nicht gut herausgekommen...

SP, EVP und Grüne bieten den Wählerinnen und Wählern hingegen einen echten Leistungsausweis statt Politexperimente mit höchst unsicherem Ausgang. Weitere Informationen zur gemeinsamen Wahlliste SP/Grüne/EVP>>