Silvia Schenker Nationalrätin
| * 1954, drei erwachsene Kinder |
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| Nationalrätin |
seit 2003 |
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| Grossrätin |
1995-2004 |
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Silvia Schenker ist Basler Nationalrätin.
Sie engagiert sich ganz besonders für die Schwächeren und Kranken in unserer Gesellschaft und für die Sicherung und Verbesserung der Sozialwerke. Wichtig sind ihr auch die Schaffung von Tagesschulen und von familienunterstützenden Tagesstrukturen.
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| Sie erreichen mich unter: |
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| Tätigkeiten |
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- Sozialarbeiterin, Universitäre Psychiatrische Klinken in Basel
- Mitglied der SP-Fraktion im Nationalrat
- Mitglied der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK-NR)
- Mitglied der staatspolitischen Kommission (SPK-N)
- Präsidentin der GELIKO (Schweizerische Gesundheitsligen-Konferenz)
- Vizepräsidentin WWF Region Basel
- Präsidentin IAMANEH Schweiz
- Präsidentin Verein Tagesschulen Schweiz
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| Politische Schwerpunkte |
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- Familienpolitik
- Umweltpolitik
- Sozialpolitik
- Gesundheitspolitik
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| Fünf persönliche Kerngedanken |
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- Die aktuelle wirtschaftliche Lage verschärft die Gefahr, dass die Schwächsten unserer Gesellschaft unter die Räder kommen. Eine Gesellschaft misst sich aber daran, wie sie mit den Mitgliedern umgeht, die aus eigener Kraft und eigenem Vermögen nicht zu ihrem Recht kommen. Unsere Politik muss dahin zielen, die Interessen dieser Bevölkerungsgruppen zu vertreten.
- Unsere Gesellschaft hat ein Interesse daran, dass es Kinder gibt. Also muss sie auch bereit sein, für die materielle Existenz der Kinder zu sorgen und ihnen den notwendigen Lebensraum zur Verfügung zu stellen. Kinder dürfen nicht ein Armutsrisiko sein. Da gilt es, politisches Gegensteuer zu geben.
- Wer vollzeitlich erwerbstätig ist, soll nicht darauf angewiesen sein, von der Sozialhilfe Unterstützung zu erhalten. Es muss alles daran gesetzt werden, die weitere Zunahme von "working poor" zu verhindern.
- Der Gesundheitszustand unserer Lebensräume, des Bodens, des Wassers und der Luft ist nicht besser geworden, nur weil heute andere Themen die politische Diskussion stärker prägen. Gerade in Zeiten, wo die öffentliche Aufmerksamkeit nachlässt, braucht die Umwelt unsere anwaltschaftliche politische Fürsprache. Aus Verantwortung für spätere Generationen. Es kann nicht akzeptiert werden, dass umweltpolitische Anliegen in Zeiten knapper Mittel zuerst unter die Räder kommen.
- Trinkwasser ist ein knappes, öffentliches Gut. Der Zugang zu sauberem Wasser ist ein Menschenrecht, das mit aller Kraft verteidigt werden muss. Es darf nicht sein, dass gewinnorientierte Unternehmen mit Gütern, die allen gehören, Handel treiben und den Zugang zu Trinkwasser kontrollieren können.
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| Kurz-Biographie |
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- Schulen in Grenchen, Arlesheim, Aesch
- kaufm. Lehre beim Schweizerischen Bankverein
- Geburt der ersten Tochter
- Eidg. Matur Typ B
- Studium Ökonomie und Geschichte
- Geburt des Sohnes und der zweiten Tochter
- Ausbildung zur Sozialarbeiterin an der HFS, Diplomierung 1993
- Während 10 Jahren aktive Gewerkschaftsarbeit beim vpod Basel, von 1997 bis 2001 als Präsidentin
- Für die SP Basel-Stadt im Grossen Rat 1995 - 2004, Fraktionspräsidentin 2003-2004
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