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Der
Halbkanton Basel-Stadt entsendet fünf VertreterInnen in den
Nationalrat. Drei der fünf Sitze sind in der laufenden Legislatur Sitze
der SP Basel-Stadt: Die SP konnte mit Silvia Schenker, Ruedi
Rechsteiner und Remo Gysin drei sehr engagierte und bekannte
Persönlichkeiten in den Nationalrat entsenden.
Dies soll auch in Zukunft so bleiben! Silvia Schenker und Ruedi
Rechsteiner kandidieren auch für die kommende Legislatur, und mit ihnen
Christine Keller, Mustafa Atici und Beat Jans.
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| Mustafa Atici |
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| Beat Jans |
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| Christine Keller |
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| Ruedi Rechsteiner |
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| Silvia Schenker |
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| Warum „schaffen"? |
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Mit dem bewusst gewählten baseldeutschen Wort, wollen wir zum Ausdruck bringen, dass wir volksnah politisieren. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten werden auch in den
kommenden Monaten mehrmals wöchentlich auf der Strasse anzutreffen
sein. Sie sammeln dort Unterschriften und stellen sich den Fragen und
Anliegen der Leute. Schaffen soll aber auch bedeuten, dass die Gewählten harte politische Arbeit zu leisten bereit sind.
Mit ihren Werkzeugen oder Arbeitsgeräten zeigen sie symbolisch, dass
sie in Bern anpacken wollen und können. Unsere Bisherigen, Silvia
Schenker und Ruedi Rechsteiner, wollen weiterhin anpacken,
denn sie haben dank harter Arbeit politisch bereits vieles erreicht.
Was man von den bürgerlichen Vertretern Dunant und Schweizer nicht
behaupten sollte. |
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| Warum „für Basel"? |
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| Selbstverständlich werden wir die Basler Standortinteressen in Bern vertreten.
Auf die Nationalratsmitglieder der SP konnte man schon immer zählen,
wenn es beispielsweise darum ging, an vorderster Front für
Verbesserungen der ÖV-Infrastruktur, der Hochschulen und der
Universitätsspitäler in unserer Region zu kämpfen. In aller
Regel scheitern solche Anliegen ja nicht an den Bundespolitikern aus
unserer Region, sondern an den bürgerlichen Mehrheiten im Parlament.
Auf diese Weise haben FDP und SVP den Wiesenbergtunnel im ersten Umgang
aus den Infrastrukturvorhaben des Bundes gekippt. |
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| Wenn die SP aber von Politik für Basel spricht, meint sie nicht nur die Standortpolitik im klassischen Sinne. Sie will ein progressives, in Umwelt- und Sozialfragen fortschrittliches Basel in Bern vertreten.
Bürgerliche gibt es dort wie Sand am Meer. Sie verfügen über satte
Mehrheitsverhältnisse. Doch Basel stimmt und wählt seit Jahren anders
als die ländlich orientierte bürgerliche Mehrheit. Wenn der Kanton
Basel-Stadt nun auch noch mehr Bürgerliche nach Bern schicken würde,
wäre er schon allein deshalb schlechter vertreten. Auch die Basler
Bürgerlichen müssen dem konservativen und wirtschaftslastigen Kurs
ihrer Fraktionen in Bern folgen. |
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Für Basel schaffen heisst auch:
- sich dezidiert gegen Atomkraft aussprechen
- die Energiepolitik endlich konsequent zu ökologisieren
- die Sozialwerke zu stabilisieren statt zu schwächen
- den Öffentlichen Verkehr und nicht in erster Linie das Strassennetz auszubauen
- die Integrationspolitik voranzutreiben
- haushälterisch mit dem Boden umzugehen
- die Hoch- und Fachschulen mit Bundesmitteln zu stärken
- die Gesundheitspolitik besser zu koordinieren
- eine faire Steuerpolitik voranzutreiben, die nicht nur den Reichen etwas bringt
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| In all diesen Themen: Wir schaffen für Basel. |
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